Donnerstag, 12. November 2015

Neukaledonien

Wer hätte das gedacht. Eigentlich war Neukaledonien nur als kurze Zwischenstation gedacht auf dem Weg von Vanuatu nach Neuseeland. Keiner von uns hatte große Erwartungen gesetzt in das kleine französische Overseas-Territorium vor der Küste Australiens.

Klar sollte es dort viel türkises Wasser und zahlreiche Sandstrände geben, aber die gibt es ja auch im Rest der Südsee. Wir hatten aber gehört, dass es sehr teuer sei und dass die Einheimischen eher unfreundlich wären. Wie immer, wenn man keine großen Erwartungen hat, kann man umso positiver überrascht werden!

Soweit es die Freundlichkeit der Einwohner betrifft, kann ich nur sagen, dass die französischstämmigen Einwohner des Landes eben so sind, wie die Südseefranzosen auch sonstwo sind. Etwas kühler als der Rest, aber sehr, sehr tiefenentspannt! Und die Kanaken (Das ist keine fremdenfeindliche Beleidigung! So nennen sich die Ureinwohner Neukaledoniens selbst!) wollen eher unter sich bleiben und man bekommt sie außerhalb der Hauptstadt Noumea kaum zu Gesicht.

Also kann man schon sagen, dass die Einheimischen nicht gar so freundlich sind, wie man es von Fiji und Vanuatu gewohnt ist. Aber sie sind auch keineswegs unfreundlich und man hat seine Ruhe!

Es stimmt auch, dass er hier etwas teurer ist, als im Rest der Südsee. Jedoch ist es auch nicht  schmerzhaft teuer, wie man uns Glauben machen wollte. Die Preisniveau liegt leicht über Europäischem Niveau, etwa auf dem selben Level wie Französisch-Polynesien. Dafür sorgt der französische Einfluss dafür, dass das Essen und die Auswahl im Supermarkt weit leckerer ist, als in den anderen Ländern in dieser Ecke der Welt.

Also kurz gesagt: Wir können nicht viel negatives finden an Neukaledonien, dafür aber viel, viel positives. Das Wasser ist klar, gesunde Korallenriffe überall, türkises Wasser wir vom anderen Stern und weiße Sandstrände gibt es… ja, wie Sand am Meer eben.

Aber was rede ich lang… seht einfach selbst!



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